#Krebs


Hallo,

ja, mich gibt es noch. Ich weiß, ich habe einige Zeit lang nichts von mir hören lassen. Aber es gab auch nichts Neues zu berichten bzw. hat mich nichts sehr stark beschäftigt.

So, geht der Trott eben ganz normal weiter. Jeden Montag zur Chemo, nach 4 Zyklen gibt es eine Woche Pause und dann geht es wieder von vorne los.

In den Pause Wochen bin ich meistens auf Achse. Mal Freunde in Thüringen besuchen, mal ein Trip nach Hamburg und Berlin. Ebenfalls mir lieb gewonnene Menschen besuchen.

Heute hatte ich dann mal wieder den letzten Kontroll-CT Termin für dieses Jahr.

Die gute Nachricht ist, es ist nichts Neues hinzu gekommen. Es ist weiterhin nur die Leber betroffen und auch hier haben sich keine neuen Tumore entwickelt.

Jedoch sind die bestehenden Tumore fleißig weiter gewachsen. Und das Trotz Chemo!

So zeigen die Tumore derzeit ein Wachstum zwischen 2 cm bis 3 cm in der Breite und das in 3 Monaten. Leider kann man das Tiefenwachstum nicht bestimmen. Aber da ein Tumor ja in alle Richtungen wächst und nicht eben nur in die Breite sondern auch in die Tiefe wächst sind das schon ganz schöne Eier die da in meiner Leber heranwachsen.

Der größte Tumor hat derzeit eine Fläche von ca. 5,6 cm x 5,2 cm. Bitte vergesst nicht, dass dies eine Messung eines 2D Bildes ist. Also X und Y Achse. Die Z Achse ist unbekannt.

Damit steht jetzt für mich fest, dass ich mit der Chemo Therapie aufhören werde. Denn sie bringt nichts.

Ok, ich weiß nicht, wie schnell der Mietnomade ohne Chemo wächst, aber das ist mir auch egal, da ich für die mir verbleibende Zeit gerne wieder Lebensqualität haben möchte.

Also, es ist keine Zeit zum Trübsal blasen.

In diesem Sinne. Haltet den Kopf oben.

 

 

 

 

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E-Fuel als Perspektive für Verbrennungsmotor


Synthetisch hergestellte Kraftstoffe könnten dem Verbrennungsmotor als klimaneutrale Ergänzung zur Elektromobilität noch ein langes Leben bescheren. Dieser Ansicht ist der Verband der Automobilindustrie und liefert für diese These auch schlagkräftige Argumente.

Nach einer Phase der bedingungslosen Befürwortung der E-Mobilität durch Politik und den Großteil der Medien werden in jüngster Zeit die problematischen Aspekte dieser Technologie zunehmend kritisch diskutiert. Denn auf absehbare Zeit ist weder die klimaneutrale Produktion des benötigten Stroms möglich, noch ist die erforderliche Ladeinfrastruktur mittelfristig bereitzustellen. Auch die Stromnetze sind in ihrem aktuellen Ausbauzustand dem flächendeckenden Betrieb von Elektrofahrzeugen nicht gewachsen.

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Happich übernimmt Touratech


Die in Wuppertal ansässige Happich GmbH wird zum 1. Januar 2018 den insolventen Motorradzubehörhersteller Touratech übernehmen. Das bisherige Geschäftsmodell soll fortgeführt werden.

Aufatmen bei den Touratech-Mitarbeitern: Es wurde nicht nur ein Käufer für den finanziell angeschlagenen Hersteller von Motorradzubehör gefunden, auch der Standort und so gut wie alle Arbeitsplätze sollen erhalten werden. Dies teilte der Insolvenzverwalter Dr. Dirk Pehl nach Unterzeichnung des Kaufvertrags mit.

Übernommen wird Touratech von der Happich GmbH mit Sitz in Wuppertal. Das Unternehmen gehört zu Pelzer Swiss Holding AG und ist auf dem Gebiet der Innenausstattung für Nutz- und Spezialfahrzeuge tätig. »Touratech ergänzt unser bisheriges Produktportfolio hervorragend«, erklärt Geschäftsführer Marc Pelzer. »Ich freue mich auf diese neue Aufgabe.«

Die Übernahme zum 1. Januar 2018 steht noch unter einigen aufschiebenden Bedingungen. Hierüber und über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Die Touratech AG hatte am 10. August Insolvenz anmelden müssen. Produktionsausfälle und Lieferschwierigkeiten im Zuge des Ausbaus von Logistik und Fertigung führten dazu, dass das Unternehmen seine Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen konnte.

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Quelle: Tourenfahrer 2017-12-08

Aktueller Rückruf von Kawasaki Kawasaki Z900 (ZR900B)


Anlass/Bauteil: Hinterradaufhängung kann kollabieren
Bau-Zeitraum: Modelljahre 2017 und 2018
Fahrgestellnummern:
ZR900BH: JKAZR900BBDA00111~JKAZR900BBDA27835
ZR900BJ: JKAZR900BBA000002~JKAZR900BBA001413
Anzahl betroffene Fahrzeuge: 2.380 (D)
Benachrichtigung der Halter über: Anschreiben durch Hersteller
Ergänzende Informationen: Die Montagebohrung der hinteren Stoßdämpfer-Zugstrebe am Rahmen kann sich weiten, wenn der hintere Stoßdämpfer ganz ausfedert. Dadurch kann die Hinterradaufhängung kollabieren und es besteht erhöhte Unfallgefahr. Die Reparaturmaßnahme besteht darin, den Rahmen zu prüfen und zusätzliche Verstärkungswinkel einzubauen. In dem eher unwahrscheinlichen Fall, dass ein Austausch des Rahmens erforderlich sein sollte, wird der Händler den Kunden entsprechend informieren. Die Aktion startete im November 2017 und ist für den Kunden kostenlos.
Kennzeichnung bearb. Fahrzeuge: Im Hersteller-Werkstattsystem (Code DAH 34) und am eingebauten Verstärkungswinkel
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Quelle: ADAC

Fahren im Winter – Was ziehe ich an?


Motorrad fahren kann auch im Winter reizvoll sein. Allerdings muss die Ausrüstung des Fahrers an die Witterung angepasst sein. Das reicht von der richtigen Unterwäsche bis zum Helm-Visier. Die Motorrad-Experten des ADAC haben alle Tipps für den Zweirad-Wintersport zusammengestellt.

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Auch Helme wollen gepflegt sein


So wird der Helm gründlich sauber

Nicht nur das Visier reinigen

 

Wenn im Herbst die Blätter fallen, schicken viele Motorradfahrer ihre Fahrzeuge akkurat gereinigt in den Winterschlaf. Die meisten Biker widmen jedoch Schutzkleidung und Helm zu wenig Aufmerksamkeit. Damit letzterer seine Schutzfunktionen auch im nächsten Frühjahr erfüllt, hat der ADAC wichtige Tipps zusammengestellt.

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Blinkerrückstellung zum Nachrüsten


Peinliches und mitunter auch gefährliches Dauerblinken soll die bei Louis erhältliche Blinkerrückstellung STS vermeiden helfen. Das modellunabhängige System lässt sich nachrüsten.

Bewegungs- und Positionssensoren des Smart Turn System, kurz STS, erfassen Schräglage, Fahrtrichtung, Vibrationen und Verzögerung/Beschleunigung. Hat der Fahrer den Blinker gesetzt, errechnet die Elektronik daraus, wann es Zeit ist, den Fahrtrichtungsanzeiger wieder abzuschalten.

Als wichtigster Unterschied zu anderen auf dem Markt erhältlichen Systemen nennt Louis, der das STS in Deutschland vertreibt, die hochentwickelte Sensorik, die sich nicht mit der Erfassung der Anzahl der Blinksignale oder einer Messung der Zeit und Fahrstrecke begnügt, sondern die genannten Fahrdynamischen Parameter erfasst.

Das STS kann hinter Instrumenten oder Verkleidung versteckt montiert werden. Der Einbau erfordert wegen der Sensoren technisches Verständnis und Genauigkeit. Der Hersteller bietet jedoch Support an. Der Preis des Gerätes beträgt 149 Euro.

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Quelle: Tourenfahrer 2017-10-19